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Wenn die Luft wegbleibt – Asthma


Tagtäglich leistet die Lunge Schwerstarbeit: 10.000 bis 20.000 Liter Luft gehen bei ihr  ein und aus. Natürlich muss die Lunge bei einem solchen „Durchgangsverkehr“ besonders gut geschützt sein.

Ein Sekret schirmt die empfindliche Schleimhaut ab, feine Flimmerhärchen transportieren ständig eingeatmete Partikel wie beispielsweise Staub zurück und Abwehrmechanismen sorgen dafür, dass Erreger keinen Schaden anrichten können. Dennoch wird unsere Lunge immer verletzbarer, nehmen
Atemwegserkrankungen wie Asthma stetig zu, gerade auch bei Kindern und Jugendlichen.

Asthma ist eine entzündliche Erkrankung der Atemwege, die immer wieder auftritt, also chronisch ist. Ausgelöst wird sie durch Kontakt mit Allergenen, Luftverunreinigung wie zum Beispiel Zigarettenrauch, Stress, körperliche Anstrengung und vieles mehr. Bei einem Asthmaanfall verkrampfen sich die Bronchien und verengen sich so sehr, dass der Betroffene vor allem nicht mehr richtig ausatmen kann, wodurch ein ganz spezielles pfeifendes Atemgeräusch entsteht.

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