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Wenn die Sonne lacht…


Du merkst es bestimmt jedes Mal, wenn der Winter vorbeigeht: Du fühlst dich besser, entspannter, und du bist einfach richtig gut drauf. Das bildest du dir nicht bloß ein, es ist wirklich so.

Das Sonnenlicht, das du siehst, vertreibt schlechte Laune. Das funktioniert deshalb, weil die Sonnenstrahlen die Bildung von Endorphinen anregen. Das sind körpereigene Glückshormone. Das ist so ein bisschen wie verliebt sein….

Das Sonnenlicht kann aber noch mehr: Unter dem Einfluss der Sonnenstrahlen produziert der Körper schneller das Vitamin D. Es sorgt nicht nur für das Wachstum von Haaren und Fingernägeln, sondern es stärkt diese auch. Weiter sorgt dieses Vitamin D auch dafür, dass Kalzium aus der Nahrung in den Knochen eingelagert wird. Auch Hautkrankheiten wie die Neurodermitis können durch die dosierte Bestrahlung gelindert werden.

Diese positiven Effekte führen die Wissenschaftler auf die UV-Strahlung der Sonne zurück. Jetzt wunderst du dich vielleicht, denn sonst heißt es ja immer und überall, dass man sich vor genau diesen UV-Strahlen schützen sollte. Das stimmt auch. Die Strahlung ist bis zu einem gewissen Maß gesund und lebenswichtig, aber zu viel davon ist sehr gefährlich. Wo die Gefahren liegen, erfährst du in den weiteren Themen.

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